Sabine Schliephake

Evolutionspädagogik®

Der virtuose Umgang mit dem Körpergleichgewicht schafft die Voraussetzungen für das geistige Gleichgewicht.
~ Ludwig Koneberg
Das Konzept der Evolutionspädagogik® wurde am Institut für Praktische Pädagogik (I.P.P. GmbH) von Ludwig Koneberg und Silke Gramer-Rottler entwickelt.

Die Grundlage für die Evolutionspädagogik® liegt in dem Ansatz, dass es in unserem Gehirn "alte" und "neue" Anteile gibt. Sie entsprechen den Entwicklungsschritten der Evolution – vom Fisch bis zum Menschen.

Von der Schwangerschaft bis ca. zum 4. Lebensjahr durchläuft ein Kind diese Evolutionsschritte. Jeder dieser Schritte beinhaltet bestimmte Wahrnehmungs-, Verhaltens- und Bewegungsmuster (wie z.B. Robben, Krabbeln, sich Aufrichten).

Dadurch entwickeln sich Sicherheiten und Lebenskompetenzen.


Evolutionsstufen im Modellphysische und psychische Sicherheitmögliche Blockaden
1. FischFisch
Ursicherheitmangelndes Vertrauen
2. AmphibieAmphibie
Erlebnissicherheitdraufgängerisches Verhalten ohne auf Gefahren zu achten, Schüchternheit, "Null Bock"
3. ReptilReptil
KörpersicherheitAggressivität, ADHS
4. SäugetierSäugetier
Gefühlssicherheitzurückhaltende Scheu, übertriebene Kontaktfreudigkeit
5. AffeAffe
GruppensicherheitUnterwürfigkeit, Außenseiter, "Klassenkasper"
6. UrmenschUrmensch
SprachsicherheitRaufen statt Problemlösung mit Worten
7. MenschMensch
Kommunikations- und KooperationssicherheitÜberfürsorglichkeit, Selbstgefälligkeit


Wird eine Stufe nicht genügend durchlebt, hat das somit unterschiedliche Auswirkungen auf die Wahrnehmung, das Verhalten oder die Bewegung.

Durch die einzigartige Kombination aus Neurologie (Gehirnvernetzung), Kinesiologie (Blockaden aufspüren) und genau abgestimmten Übungen aus der Evolutionspädagogik® wird es möglich, entstandene Defizite wieder auszugleichen.

Inneres Gleichgewicht und Kompetenzen für Lernen und Verhalten werden wieder hergestellt, Talente und individuelle Fähigkeiten dadurch zur Entfaltung gebracht.